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Ohne zusätzliche Altersvorsorge droht die Altersarmut

Mit der betrieblichen Altersvorsorge können Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsoptimiert für das Alter vorsorgen.

Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung, also eine steuerbegünstigte Anlage eines Lohnanteils für die spätere Zusatzrente. Er darf ein Teil seines Gehaltes in eine Betriebsrente umwandeln. Im Jahr 2013 bis zu 2.894 € jährlich oder 232 € monatlich und ab 01.01.2014 bis zu 2.856 jährlich oder 238 € monatlich.

Bei der Entgeltumwandlung wird die Versorgung sofort unverfallbar. Sie bleibt auch bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen erhalten und ist in der Ansparphase Hartz-IV-geschützt.

Sollte der Arbeitnehmer den Betrieb verlassen, kann er die Versorgung mitnehmen und selbst oder beim neuen Arbeitgeber fortführen. Es besteht auch die Möglichkeit bei Arbeitslosigkeit der Beitragsfreistellung.

Die Rente kann auch später ins Ausland überwiesen werden.

Die Pensionskasse und die Direktversicherung ist eine Lebens- oder Rentenversicherung. Versicherungsnehmer ist der Arbeitgeber und schließt mit einer Versicherungsgesellschaft eine Lebensversicherung auf den Arbeitnehmer ab. Die Leistungen werden direkt an den Arbeitnehmer ausgezahlt. Optional ist eine Rente bei Berufsunfähigkeit und eine Absicherung für Hinterbliebene einschließbar.

Die Unterstützungskasse und in selteneren Fällen die Pensionszusage sind sehr gut geeignet zur Versorgung von GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern, Vorständen von AG’s sowie Fach- und Führungskräften.

Mit Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionszusage und Unterstützungskasse bieten wir alle Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung aus einer Hand maßgeschneidert und auf die individuelle Situation unserer Kunden angepasst.

Mindestens genauso wichtig wie die Einrichtung ist die laufende Durchführung der betrieblichen Altersversorgung. Wir unterstützen Sie bei sämtlichen Verwaltungsaufgaben und minimieren dadurch den Aufwand für Ihr Unternehmen. Wir geben Ihnen Hinweise, wann bei der betrieblichen Altersversorgung Handlungsbedarf entsteht. Zum Beispiel bei Neueinstellungen oder wenn eine Mitarbeiterin in Elternzeit geht.

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